Warum Deine Website einen Blog braucht [Impulse + 25 konkrete Blogartikel-Ideen]

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Warum Deine Website einen Blog braucht [Impulse + 25 konkrete Blogartikel-Ideen]

“Ich habe doch schon eine Website, da sind alle Infos drauf!” Nicht selten haben wir von Kunden diesen Satz gehört. Und ja, wieso solltest Du Dich eigentlich auch noch mit einem Blog herumschlagen, wenn Deine Produkte oder Dienstleistungen bereits detailliert auf Deiner Seite beschrieben sind?

Die kurze Antwort: Mit einer regelmĂ€ĂŸig upgedateten Blog-Sektion und informativen Blogartikeln kannst Du den Traffic auf Deiner Website erhöhen und Deinen Besuchern mit aufklĂ€rendem Content helfen, Deine Produkte und Dienstleistungen noch besser zu verstehen.

Wenn Du also noch keinen hast, solltest Du den Blog zum Teil Deiner Website machen – besser heute als morgen.

Der Blog und die Suchmaschinen

Anders als noch vor einigen Jahren, wo alle möglichen Menschen ihre Gedanken zu einem Thema in einem Blogbeitrag festgehalten haben, dienen Blogs heute viel öfter einem bestimmten Zweck. Unternehmen nutzen sie, um eine Followerschaft aufzubauen, die Kunden ĂŒber neue Produkte / Dienstleistungen auf dem Laufenden zu halten oder hĂ€ufig gestellte Fragen zu beantworten. 

Wenn sie das tun und ihre Inhalte dabei frisch, interessant und informativ sind, hilft das auch den Suchmaschinen. Diese lernen so mehr darĂŒber, was das Unternehmen macht, und ranken mit der Zeit die Website höher in den Suchergebnissen (in Verbindung mit anderen SEO-Maßnahmen natĂŒrlich).  

Auch beim Thema Backlinks sind Blogartikel ganz groß. Diese spielen beim Ranking auch eine enorme Rolle. Je mehr andere honorige Websites auf Deine Website verweisen, desto mehr steigt die Chance, in den Suchergebnissen höher zu ranken. Unternehmen, die einen Blog auf Ihrer Website haben, werden um erstaunliche 97 % öfter verlinkt als die ohne einen Blog. 

HĂ€ttest Du außerdem gedacht, dass 80 % aller Internetnutzer Blogartikel lesen und diese als eine der Hauptinformationsquellen sehen? Das perfekte Medium also, um Deine Websitebesucher zu informierten und ihnen einen guten Grund zu geben, Deiner Marke zu folgen. 

Themen festlegen

Klingt alles erstmal wunderbar. Doch wahrscheinlich lĂ€ufst Du bald schon gegen die HĂŒrde namens “WorĂŒber soll ich denn bloß schreiben?”. Eigentlich recht simpel: ĂŒber das, was Du weißt.

Okay, zugegeben. So simpel ist dann meistens doch nicht. FĂ€llt Dir auch was ein, denkst Du Dir vermutlich schnell: “Ach, das weiß doch jeder” oder “Das Thema ist ja nicht so wichtig, um einen Artikel daraus zu machen”. Und schon stehst Du Dir selbst im Weg. 

NatĂŒrlich verstehst Du Dein (Experten)Wissen als selbstverstĂ€ndlich. Du bist ja stĂ€ndig mit Themen aus Deinem Fach umgeben und nimmst Dein Wissen irgendwann gar nicht mehr als solches wahr – und schon gar nicht, wie viele Leute tagtĂ€glich nach genau Deinen Themen googeln! 

Deswegen gilt: Dein Wissen kann in Sachen Blog eine ungemein mĂ€chtige Informations- und Inspirationsquelle sein. Und ĂŒber Dir vertraute Themen zu schreiben ist viel einfacher als ĂŒber Sachen zu schreiben, von denen Du nicht den Hauch einer Ahnung hast. Versuche also nicht, Dich zu verkĂŒnsteln und ĂŒber etwas zu schreiben, von dem Du denkst, es könnte die Leute mehr interessieren als Deine Themen. 

Behalte immer im Hinterkopf: Toller Blog-Content ist einzigartig, informativ und soll Deine GlaubwĂŒrdigkeit stĂ€rken. 

 

Impulse und konkrete Ideen fĂŒr Deine nĂ€chsten Blogartikel

 

1. Schreib ĂŒber das, was Du weißt

NatĂŒrlich bleibt dieser Punkt die Nummer eins, nun aber mit konkreten VorschlĂ€gen fĂŒr Deine Inhalte:

  • Schreibe einen Vergleich zwischen einer berĂŒhmten Figur oder einen Film mit Deiner Marke.
  • Welche Hobbys oder Sportarten könnten jemandem aus Deiner Branche helfen, erfolgreicher zu sein?
  • Erstelle eine Top-Ten-Liste der einflussreichsten Personen in Deiner Branche.
  • ErzĂ€hle von Deinen grĂ¶ĂŸten Misserfolgen zu und was Du Deiner Meinung nach hĂ€ttest besser machen können.
  • Nenne die 10 wichtigsten BĂŒcher, die jeder Einsteiger in Deiner Branche lesen sollte, und warum.
  • Schreibe eine Rezension ĂŒber ein Produkt oder eine Dienstleistung aus Deiner Branche.
  • Teile und kommentiere einen Auszug aus Deinem neuesten Whitepaper, E-Book oder einer Case Study. Lade die Leser ein, die vollstĂ€ndige Version herunterzuladen.
  • Welche Tools wĂŒrdest Du nicht mehr missen wollen? (Lass die anderen Unternehmen wissen, dass Du ĂŒber sie schreibst und verlinke sie gerne – sie könnten Deinen Blogbeitrag teilen!)

2. Beantworte Fragen

Auch wenn Du auf Deiner Website schon einen FAQ-Bereich hast, kannst Du hĂ€ufige Fragen Deiner Websitebesucher nutzen, um in einem Artikel ausfĂŒhrlicher auf sie einzugehen. Du kannst aus praktisch jeder formulierten Frage einen Blogartikel machen, aber auch hier haben wir drei konkrete VorschlĂ€ge:

  • Was ist die kreativste Art, auf die jemand Dein Produkt / Deine Dienstleistung genutzt hat?
  • Schicke eine Q&A-Liste an Deine Teammitglieder und lass sie von ihnen beantworten. 
  • Solltest Du noch keine FAQ-Liste und keine Ideen haben, kannst Du Dich einfach von der Google-Suche und den verwandten Suchbegriffen inspirieren lassen.

Google Suchergebnisse

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3. Teile Branchennews und -trends

Ganz egal, aus welcher Branche Du kommst: Du setzt Dich bestimmt regelmĂ€ĂŸig mit den neuesten Trends auseinander, besuchst Messen oder blĂ€tterst einfach in Fachzeitschriften. Eine super Gelegenheit, um das Neueste aus dem Fach mit Deinen Websitebesuchern zu teilen!

Konkrete Ideen fĂŒr Deine Blogartikel:

  • Welche technologischen Entwicklungen werden Deine Branche in den nĂ€chsten 10 Jahren prĂ€gen?
  • Interviewe einen Experten aus Deiner Branche.
  • Erstelle wöchentlich oder monatlich eine Link-Sammlung mit den beliebtesten BlogbeitrĂ€gen aus Deiner Branche.
  • Stelle die wichtigsten Ergebnisse der jĂŒngsten Forschung in Deiner Branche vor. Stimmst Du ihnen zu oder widersprichst Du ihnen?
  • Was bedeutet der neueste Branchentrend fĂŒr Dein Unternehmen und Deine Branche? Wie wirkt er sich auf Deine Kunden aus? Teile Deine Meinung.

4. Stelle Dich und Dein Team vor

Wer sich fĂŒr Dein Unternehmen interessiert, wird sich auch fĂŒr Dich und Dein Team interessieren. Deine Chance, um die Besucher zu begeistern! Viele Unternehmen haben zwar eine solche Team-Seite, aber sie ist oft nur ein Portfolio aus Fotos und Jobbezeichnungen. Interviewe doch mal ein Teammitglied, schau ihm bei der Arbeit ĂŒber die Schulter oder drehe auch ein kurzes Video, zu dem Du begleitend einen Artikel schreiben kannst. 

Konkrete Ideen fĂŒr Deine Blogartikel:

  • Wie sieht Dein durchschnittlicher Arbeitstag aus?
  • Wie hast Du Dein Unternehmen gegrĂŒndet und weiterentwickelt?
  • Was ist der beste Rat, den Du jemals bekommen hast?
  • Liste die besten (und schlechtesten) Zitate in Bezug auf Deine Branche auf. 
  • Teile Tipps, die zu gutem Teamzusammenhalt fĂŒhren. 
  • Erstelle eine BĂŒro-Playlist und erklĂ€re bei jedem Song, wieso gerade er sich darauf befindet. 
  • ErklĂ€re den Ursprung Deines Firmennamens oder Deine Logos.

5. KĂŒndige Neuerscheinungen und Updates an

Einige Deiner Artikel können sich natĂŒrlich auch um ein konkretes Produkt drehen. Achte dabei nur immer darauf, dass sie informativ bleiben. Hast Du z.B. einen Online-Shop, in welchem Du gerade eine neue Produktlinie eingefĂŒhrt hast, nutze Deinen Blog dazu, den Lesern Deine Marke vorzustellen. 

Konkrete Ideen fĂŒr Deine Blogartikel:

  • Gib einen kleinen Einblick in ein neues Produkt/eine neue Dienstleistung. Was war die Motivation fĂŒr dessen Entwicklung? Welche Probleme sollen damit gelöst werden?
  • Schreibe einen informativen Artikel ĂŒber Deine geplante Neuerscheinung – lade die Leser im Artikel dazu ein, Deinen Newsletter zu abonnieren. So können sie auf dem Laufenden bleiben und kommen eher zurĂŒck, wenn die Neuerscheinung gelauncht ist. 

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