Newsletter Abonnenten steigern

E-Mail-Newsletter-Abonnenten steigern: die 6 sichersten Methoden

Mit 1000 Leuten in Deinem Newsletter kannst Du gut digitales Sales und Marketing betreiben. Mit 10.000 kannst Du von Deiner E-Mail-Liste leben. Mit 100.000 kannst Du Dich zur Ruhe setzen.

Jede digitale Sales- und Marketingstrategie steht und fällt mit der E-Mail-Liste. Doch an (relevante) E-Mail-Adressen zu kommen, ist leichter gesagt als getan. Wir verraten Dir die ultimativen Tipps, wie Du Deine Newsletter-Liste aufbauen und ständig erweitern kannst.

Der erste und wohl wertvollste Tipp gleich vorab: Gerate nicht in Versuchung, E-Mail-Listen zu kaufen. Eine simple Google-Suche wird Dir Dutzende Anbieter zeigen, die ausschließlich solche Listen verkaufen und mit Schlagwörtern wie “geprüft”, “verifiziert” oder “100%-ig aktuell” werben.

Das einzige, was hier 100%-ig sicher ist, ist die Tatsache, dass es schnell kostspielig werden kann. Nicht nur sind bei den meisten Anbietern die Angaben veraltet oder die Preise wahnsinnig hoch – es ist außerdem illegal, Leute aus einer gekauften Liste anzuschreiben. Willst Du es dennoch wagen, kannst Du mit einer Abmahnung in Höhe von 800 Euro rechnen.

Newsletter-Abonnenten steigern (Video)

E-Mail-Liste aufbauen – so geht´s richtig

Wenn Du darauf wartest, dass Leute auf Deiner Website vorbeischauen und einfach mal auf “Newsletter abonnieren” klicken – dann kannst du leider lange warten. Um an die E-Mail-Adressen von Interessenten zu kommen, musst Du ihnen etwas im Gegenzug dafür bieten.

Was sich hier recht gut anbietet, ist der sog. Interessenten- oder Lead-Magnet. Du erstellst einen großartigen Inhalt (Whitepaper, E-Book, Checkliste etc.), den sich Leute im Austausch gegen ihre E-Mail-Adresse runterladen können. Diesen gilt es dann unter die Leute zu bringen, um sie als Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. Das kannst Du mit folgenden Methoden machen:

Lead Ads

Um für Deine Zielgruppe sichtbar zu werden, bieten sich Lead Ads sehr gut an. Lead Ads sind eine Werbeform bei Facebook, LinkedIn oder Xing, die sich direkt in die Anzeigen und die jeweiligen Plattformen integrieren lassen. Sie ermöglichen Dir dadurch, Lead-Daten schnell und direkt zu erfassen.

Klickt jemand auf Deine Lead-Ad, öffnet sich ein Formular, das benutzerdefinierte Informationen abfragt. Bei Facebook und LinkedIn geht das sogar automatisch: Die E-Mail-Adresse, mit der der Nutzer registriert ist, erscheint im entsprechenden Formularfeld und erspart dem Nutzer das manuelle Ausfüllen.

Bei Lead Ads zahlt man für einen Klick und unserer Erfahrung nach kannst Du für zwischen 10 und 50 € pro Klick Leads generieren. Das Spannende ist, dass Du dort auch sehr gut targeten kannst, etwa auf Jobbezeichnung, Jobtitel oder Firma.

Targetest Du aber eher nach Interessen, dann ist dieser Kanal eher nichts für Dich und Du bist bei Facebook oder Instagram besser aufgehoben.

Den kompletten Blogartikel zum Thema Lead Ads findest Du hier.

Bei Google Ads ist das Ziel, ganz oben in den Google-Suchergebnissen aufzutauchen. Du zahlst hier ebenfalls pro Klick, also pro Besucher, der auf Deine Anzeige klickt und auf Deiner Website landet. Der CPC liegt meist zwischen 1 und 4 Euro.

Um mit Google Ads zu starten, musst Du Dich zunächst mit Keywords beschäftigen und geeignete Suchbegriffe für Deine Branche / Deine Dienstleistung finden. Dazu bieten sich die folgenden zwei Vorgehensweisen an:

Suche mit Google Trends: Im historischen Verlauf zeigt Google einem, wie viele Leute nach dem Suchbegriff gesucht haben oder woher sie kamen; außerdem werden auch verwandte Suchbegriffe angezeigt und Suchbegriffe, nach denen aktuell sehr viel gesucht wird.

Mit dem Keyword Tool kannst Du bei Deiner Suche weitermachen: Neben Deinen eigenen Suchbegriffen bekommst Du auch andere vorgeschlagen und deren monatliches Suchvolumen angezeigt. Außerdem siehst Du auch den Mindest- und Höchstpreis, den Deine Konkurrenten aktuell darauf bieten.

Wie genau Du beim Schalten von Google Ads vorgehst und viele spannende Tipps kannst Du in diesem Blogartikel lesen.

Veranstaltungen

Bist Du mal als Speaker auf (virtuellen oder physischen) Veranstaltungen unterwegs, dann solltest Du diese Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, um Deine E-Mail-Liste zu erweitern.

Fanden die Besucher Deinen Vortrag spannend, werden sie sicher noch mehr erfahren wollen. Packe das als CTA in Deine letzte Folie, verlinke Deinen Lead-Magneten und fordere sie auf, ihn herunterzuladen.

Wenn Du einen Stand hast, kannst Du ein Gewinnspiel organisieren – die Besucher werfen ihre Visitenkarten in eine Kiste und unter ihnen wird ein attraktiver Preis verlost.

Machst du eine virtuelle Veranstaltung, kannst Du die E-Mail-Adressen der Teilnehmerliste entnehmen und die Leute auf diese Weise kontaktieren. Achtung: Immer Datenschutz berücksichtigen!

Foren

Bei diesem Thema musst Du ein bisschen mehr Zeit und Aufwand investieren als bei den anderen, aber es kann sich durchaus lohnen. Besonders dann, wenn Du in einer Nische unterwegs bist, die recht speziell ist.

Neben gutefrage.net oder Quora gibt es nämlich ganz viele spezielle Foren, in denen Leute regelmäßig Fragen zu ihren Problemen stellen. Als Experte in Deinem Bereich kannst Du gut Ratschläge geben, aber auch auf ein Whitepaper oder anderen Content verweisen, den Du zu genau dem Thema geschrieben hast.

SEO/Content Marketing

Zweifelsohne ist das die nachhaltigste aller Strategien. Der Nachteil: Es dauert im Schnitt 8 Monate, bis Google Dich hoch rankt.

Wenn Du aber regelmäßig Content veröffentlichst, hilft das auch Deinen potenziellen Kunden dabei, Vertrauen zu Dir aufzubauen. Mit einer Zeitinvestition von etwa 4 Stunden / Woche kannst Du Dir innerhalb dieser 8 Monate einen enormen Vorteil gegenüber Deinen Konkurrenten verschaffen.

Und das Beste daran: Der Traffic, denn Du mit SEO und Content Marketing generierst, ist komplett kostenlos.

Cold Outreach

Wenn Du Leute kontaktierst, denen Du und Dein Unternehmen komplett fremd sind, kann das schnell mal nach hinten losgehen. Du musst, wenn Du sie per E-Mail anschreibst, darauf achten, dass Du deren Genehmigung dazu hast – sonst riskierst Du mit jedem Mal eine Abmahnung.

Bei Social ist das nicht der Fall. Du kannst die Leute ganz normal kontaktieren und Dich mit ihnen vernetzen. Lass Dir dabei nicht die Gelegenheit entgehen, beim Vernetzen eine Nachricht mitzuschicken, mit der Du den Download Deines Lead-Magneten pitcht 😉

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