Erfolgreiche Website mit elf Elementen

Was macht eine erfolgreiche Website eigentlich aus? Laut Google verlassen 53 % der Websitebesucher die Website, wenn die Ladezeit länger als 3 Sekunden beträgt. Du hast also nur einen Bruchteil Zeit, um zu überzeugen – ganz nach dem Motto: “Der erste Eindruck zählt”.  

Mit einer guten Landingpage schaffst Du es, Deine Zielgruppe enger an Dich zu binden. Wenn dabei Konzeption, Design und Technik stimmen, kannst Du diese eher von Deinen Angeboten überzeugen und zu Käufern konvertieren. 

Eine gut gestaltete, erfolgreiche Website macht vor allem eins: Sie hilft Dir, Neukunden zu gewinnen. Vorrangig so, dass Du potenzielle Kunden ans Telefon bekommst oder mittels eines Lead-Magneten deren E-Mail-Adresse erhältst, um sie weiter nurturen zu können.

Aufbau einer erfolgreichen Website für mehr Neukunden

Damit Deine Website gut konvertiert, empfehlen wir, dass sie die folgenden elf Elemente beinhaltet. Die Reihenfolge ist dabei nicht obligatorisch:

Neukunden gewinnen auf Deiner Website

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Die Sektionen im Einzelnen

Nachdem Du jetzt weißt, welche 11 Elemente Deine erfolgreiche Website beihnalten sollte, geht´s weiter zur Beantwortung der Fragen, wie Du das eigentlich umsetzen sollst und was genau in die jeweilige Sektion gehört:

Er soll Spaß auf mehr machen und die Leute zum Weiterscrollen anregen. Du hast nur 15 Sekunden Zeit, um deutlich zu zeigen, was Du anbietest und die Fragen zu beantworten: “Wie wird Dein Angebot das Leben des Kunden besser machen?” und “Was sollen Besucher auf Deiner Website tun?”. Nutze deshalb den Header wohlüberlegt, um im Idealfall die Kunden dazu zu bringen, den Text auf Deiner Seite zu lesen. 

Problem

Hier solltest Du dem Kunden aufzeigen, was er zu verlieren hat, wenn er Dein Produkt / Deine Dienstleistung nicht kauft. Was ist das Problem Deines Kunden und wie fühlt er sich damit, sein Problem nicht lösen zu können? Diese Schlüsselfrage gilt es in der Problem-Sektion zu beantworten – Du bietest ihm quasi die Antwort darauf, warum es schlichtweg falsch ist, dass er sich mit seinem Problem überhaupt herumschlagen muss.

Value Proposition

Hier solltest Du der Versuchung widerstehen, ellenlang die Features Deines Produkts / Deiner Dienstleistung aufzulisten. Es geht vielmehr darum, dem Kunden deutlich zu machen, welche Erfolge er konkret sehen wird, wenn er Dein Angebot nutzt.

Du

Ein empathisches Statement neben Deinem Bild vermittelt dem Kunden Deine Autorität. Da er sein Problem nicht alleine lösen kann, trifft er auf Dich als seinen vertrauenswürdigen Guide – denn Du weißt, wovon Du redest. Hier helfen auch Testimonials, große Zahlen und Logos.

Produkt- oder Preisoptionen

Hat Dein Produkt / Deine Dienstleistung mehrere Optionen? Dann solltest Du das in der Preisübersicht verdeutlichen. Entscheide Dich für drei Preisklassen und positioniere sie aufsteigend von links nach rechts. Der linke (niedrigste) Preis ist beispielsweise eine Einstiegsoption und der rechte (höchste) Preis wirkt als Qualitätsanker.
 

Plan

Du selbst weißt, dass es einfach ist, Geschäfte mit Dir zu machen. Damit das auch Deine zukünftigen Kunden wissen, erstelle einen 3-Schritte-Plan, der in kurzen Headlines erklärt, was er Schritt für Schritt tun soll. Mache für jeden Schritt in einem Einzeiler klar, welchen Vorteil die Kunden bereits während dieses Prozesses erhalten.
 

Der Textblock

Du wärst verwundert, wie viele Leute tatsächlich immer noch gerne lange Texte auf Websites lesen. Für genau diese brauchst Du einen Textblock. Liefere deshalb in diesem noch einmal eine umfassende Erklärung Deines Produkts / Deiner Dienstleistung und erzähle, wie Du Kunden hilfst, ihre Probleme zu lösen.
 

Lead-Magnet

Er ist bestens geeignet für all die Kunden, die nicht gleich in ein Telefonat springen möchten. Du bietest ihnen in dieser Sektion etwas zum Download ein, was einen deutlichen Mehrwert für sie hat – eine Checkliste, ein Whitepaper oder ein E-Book. Im Gegenzug geben sie Dir ihre E-Mail-Adresse.
 

CTA – Call to Action

Deine Seite kann noch so gut sein – aber ohne einen gut überlegten CTA hast Du nichts Halbes und nichts Ganzes. Fehlt der CTA komplett, wird der Besucher sich verwirrt fühlen und die Seite einfach wegklicken. Deshalb ist es unabdingbar, CTAs strategisch zu positionieren.
 

Video

Videos sind kein Muss, aber sie helfen dabei, Vertrauen aufzubauen. Möchtest Du ein Video einbauen, solltest Du darauf achten, dass es kurz ist (maximal drei Minuten), es einen aktivierenden Titel hat und Mehrwert stiftet.
 

Junk Drawer

Er bildet den Abschluss Deiner Seite. Besucher finden dort alle weiterführenden Links und Informationen zu Deinem Unternehmen, die nicht unmittelbar mit dem Verkauf Deines Produkts / Deiner Dienstleistung zusammenhängen. Das sind zum Beispiel Karriere, AGBs, FAQs, Blog etc.  

Erfolgreiche Website gestalten und optimieren: Bonustipps

Nachdem Du die elf Sektionen für hochkonvertierende, erfolgreiche Websites nun kennst und zumindest einen groben Plan für die Gestaltung Deiner Seite hast, möchten wir weitere Tipps mit Dir teilen, wie Du Deine Seite noch besser optimieren kannst:

  • Keine Navigation: Zumindest auf der Landingpage solltest Du keine Navigation haben, um die Besucher nicht abzulenken.
  • Ein Logo oben links und ein CTA oben rechts reichen vollkommen aus.
  • Eine Seite pro Sektion: Verwende den Whitespace großzügig und achte darauf, dass jede Sektion möglichst eine Bildschirmseite groß ist.
  • Mobile first: 60-70 % der Besucher schauen sich Deine Seite auf dem Smartphone an. Stelle deshalb sicher, dass Deine Seite extrem gut für mobile optimiert ist.
  • CTA-Button wiederholen: Sei offen mit Deiner Handlungsuafforderung und scheue Dich nicht, den CTA auf der Seite mehrere Male zu wiederholen. Denk immer dran: Sagst Du den Leuten nicht, was sie tun sollen – dann tun sie es auch nicht.
  • Wenig Text: Als Faustregel gilt: nicht mehr als drei Bullet Points oder grafische Elemente mit maximal drei Worten.

Mit der Zeit haben wir uns auf Tools festgelegt, die den gesamten Prozess zur erfolgreichen Website auf einfache und effiziente Weise unterstützen. Wir verwenden die folgenden:

  • ISP: Ionos
  • CMS: WordPress
  • Builder: Elementor
  • Theme: Hello
  • Scripts: Google Tag Manager
  • CRM: Hubspot und SendInBlue
  • Automation: Zapier
  • CTA: Calendly

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5 Dinge, die Ihrer Website fehlen

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Photo by Austin Distel on Unsplash

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